Mit Wirkung vom 30. November 2009 habe ich sämtliche redaktionellen Inhalte von mir vom Netz genommen.
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Schon seit einigen Jahren betreibe ich meinen eigenen kleinen NoPaste-Dienst. Leider stand für das verwendete p2NoPaste von p-two kein Skript zur Verfügung, mit dem man den NoPaste-Dienst auch von stdin befüttern konnte. Der Content mußte grundsätzlich über den Browser reinkopiert werden. Das nervt, vor allem dann, wenn man gerade keine grafische Oberfläche zur Verfügung hat.
Was also tun? Bei den Suchmaschinen bin ich nicht fündig geworden und mir als Nicht-Programmierer bleibt sonst keine andere Wahl, als jemanden zu fragen, der sich mit sowas auskennt. Also habe ich mich an meinen alten Kumpel Jan-Ole Ostermann (aka deepblack) gewandt und ihn gefragt, ob er sowas für mich umsetzen kann. Gesagt, getan, nur wenige Tage später hielt sich ein fertiges p2NoPaste-Skript in Händen. Momentan müssen Name und Beschreibung noch fest im Skript verankert werden, genauso wie die URL zum zu verwendenden p2NoPaste-Dienst. Der Content selbst kann via stdin ans Skript gepiped werden, oder via Parameter -f $dateiname übergeben werden.
Ob deepblack dazu künftig noch weitere Versionen veröffentlichen wird, weiß ich nicht, für meine Zwecke ist mir jedenfalls schonmal sehr gut gedient. An dieser Stelle nochmal meinen ausdrücklichen Dank.
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